letzte Aktualisierung: 26.04.2016

Der Flow

die Gabe, mit sich und seinem Umfeld im Einklang, am richtigen Ort zur richtigen Zeit und ganz bei sich zu sein.



Flow ist ein Begriff aus der Psychologie und wird von Wikipedia folgendermaßen beschrieben:

"Flow (engl. „Fließen, Rinnen, Strömen“) bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit (Absorption), die wie von selbst vor sich geht ..."

Nach PWA (--> siehe 'Powerwave Akademie') besitzt er folgende Merkmale:

- ein Surf endet mit besserer Laune als er beginnt
- Gedanken abseits der Session rücken in den Hintergrund
- Du lebst die Session
- Du bist die Session!


Diverse Faktoren bestimmen, ob man sich wohl fühlt und insbesondere ob eine Surf-Session uns kickt oder nicht. Natürlich spielen hier Umwelteinflüsse eine große Rolle, diese lassen sich nur bedingt manipulieren. So kann man auf Windstärke, Windrichtung, Wellenhöhe, Wellenrichtung, Wellenqualität, Wetter, Entfernung, Parkplatzsituation und sonstige Störfaktoren wie andere Surfer usw. nur mit der richtigen Spotwahl reagieren, das Hauptstreitthema unter Surfern.

Andere Faktoren können durch den Surfer selbst gesteuert werden.

Die 30-30-30 - These und der Flow:
Dein Surfstyle wird durch folgende Faktoren bestimmt:
- 30% Fahrkönnen
- 30% Material
- 30% Trimm
- 10% Flow

Der Flowfaktor (f) 0<f<1, wobei die Zahl f den Einfluss des Flows auf deine Handlungen bestimmt.
Nach Annahme der Powerwave Akademie℗ gilt f ≠0.
Der Flowfaktor ist in jeder Surfsession entscheidend ob's kickt oder nicht.
Der Erhalt des Flows bestimmt die Handlungen der PWA.

Powerwave Akademie℗

es gibt Windsurfer, die windsurfen
und
es gibt Windsurfer, die sind surfen.
Powerwave macht windsurfen zu dem was es ist:
Intensität im Augenblick..

Windsurfen ist das was dich antreibt, der Swell bestimmt deine Gemütslage, du weißt, ob es hackt, nicht ob die Sonne scheint ...

Wenn du diese Gefühlslage verstehen und nachvollziehen kannst weißt du, was unser Antrieb ist.

Kurz zu unserer Historie: Die Powerwave Akademie℗ wurde aus einer konspirativen Bierlaune heraus von den beiden Mitgliedern Andre und Torben gegründet mit dem Ziel, möglichst häufig gemeinsam in großen, druckvollen Wellen zu surfen und sich anschließend an diesem Erlebnis zu ergötzen. Diese Lebenseinstellung wurde bereits seit Jahren gelebt und wurde dann in der Powerwave Akademie℗ manifestiert.

Wie dies umgesetzt wird --> siehe 'Die Macher'


Statuten

Im Fordergrund der Powerwave Akademie℗
steht der Erhalt des Flows, der Gabe, mit sich und seinem Umfeld im Einklang, am richtigen Ort zur richtigen Zeit und ganz bei sich zu sein.
Um dies zu erreichen wird eine möglichst hohe Rippquote angestrebt, denn nichts erhöht den Flowfaktor f so effektiv wie eine gute Surfsession.


Deswegen ist das höchste Ziel aller PWA ℗ - Mitglieder
anständig zu rippen, dieses definiert sich grundsätzlich durch aktives Umsetzen der Laydown-Technik.

Was es heißt / wie es ist im flow zu sein--> siehe 'Der Flow'
Sonstige Festlegungen der PWA ℗ sind so nebensächlich, dass sie hier keiner Erwähnung bedürfen.


Begrifflichkeiten

Das Handycap
Wir verstehen unter einer guten Surfsaison das mindestens durchschnittlich 1mal wöchentliche Windsurfen. Die Saison beginnt daher mit Handycap -52 und sollte mit einem positiven Handycap enden. Wie dieses Ziel erreicht wird obliegt dem rippenden Surfer.
Das Handycap kann nur durch gleitendes Windsurfen, maximal einmal pro Tag abgebaut werden.
Weitergehende Auffassungen zum Abbau des Handycaps sind in der Akademie noch umstritten.


Die Doublesession
ist das zweite Windsurfen am Tag nach einer längeren Pause.
Die längere Pause definiert sich grundsätzlich durch das vollständige Ausziehen des Surfanzugs.


Das Rippen
beinhaltet neben dem aktiven Anwenden der Laydown-Technik das ausgesprochen fette Abreiten diverser Wellen.
Welche Tage als gerippt definiert werden obliegt der jeweiligen Einschätzung des rippenden PWA℗-Mitglieds.
Das Rippen liegt im Hauptinteresse eines PWA℗ Mitglieds an einem Surftag.

Die Laydown-Technik
ist die entscheidende Technik für stylisches Abrippen fetter Wellen. Nebenbei erleichtert sie insbesondere Bottom Turns in auflandigen Surfbedingungen.
Schon beim Einleiten des Bottom Turns wird das Segel dicht über die Wasseroberfläche bewegt, dadurch entsteht mehr Druck auf der Boardkante, es gleitet ruhig durchs Greenwater und der Blick ist frei für die richtige Positionierung des Cutbacks. Kurz vor diesem wird das Rigg wieder aufgerichtet und der Cutback in die brechende Lippe gedrückt.
Puristen feilen am one-handed oder sogar no-handed Turn, wobei dann Bewegungsfreiraum bleibt für das Feiern des Moments oder wahlweise Vertreiben lästiger 'Kiteschwuchteln'.



Andre


Der Andre


Torben


Der Torben


Björn


Der Björn


Jonny


Der Jonny


Tobi


Der Tobi

logo